
„Der Glücksbär” ist eine Figur aus dem Bernstein, die man im Jahre 1887 in der Umgebung von Słupsk gefunden hat. Nach der Meinung der Wissenschaftler ist dieser Gegenstand ein Amulett eines uralten Bärenjägers. Die Entstehung dieser Figur schätzt man auf 1700 Jh. v. Ch. Bis zum 650 Jh. v. Ch.. Der Bär kőnnte sogar 3000 Jahre alt sein. Von Anfang an war mit dem „Glücksbär” eine Ansicht verbunden, dass er Glűck bringt. Eben damals erlangte die Stadt die Bezeichnung „Nord Paris” oder nach der Meinung der anderen „klein Paris”. Von dem Krieg konnte man diese Bärenfiguren űberall im Słupsk kaufen. Sein Thema ist unter der deutschen Touristen, die Słupsk besichtigen, immer noch lebendig. Von dem Krieg brachte man das Amulett nach Szczecin, wo unter der Berücksichtigung der besonderen Sicherheitsmassnahmen wurde es im Depot in dem dortigen Museum aufbewahrt. Im Słupsk statt dessen stand die Nachbildung des „Glücksbären” im Heimatmuseum. Im Laufe der Kriegshandlungen verschwand die Figur im März 1945. Vor einigen Jhren wurden sowohl das Original als auch die Kopie aus dem Heimatmuseum in Stralsund aufgefunden. Die jetzige Kopie des „Glücksbären” hat Cezary Kalski, -der berűhmte Bernsteinkünstler aus Słupsk angefertigt.